| Veranstaltung: | Bundesjugendwerkskonferenz 2026 |
|---|---|
| Tagesordnungspunkt: | 7.c. Weitere Anträge |
| Status: | Beschluss |
| Abstimmungsergebnis: | angenommen Enthaltungen: 1 |
| Beschluss durch: | Bundeskonferenz |
| Beschlossen am: | 17.05.2026 |
| Antragshistorie: | Version 2 |
Jugendwerk der Akademiker*innenwohlfahrt? - Strukturen stärken für mehr Teilhabe Auszubildender und junger Arbeiter*innen!
Antragstext in einfacher Sprache
Die Bundesjugendwerkskonferenz möge beschließen:
Der Vorstand des Bundesjugendwerks wird beauftragt, Strategien zu entwickeln,
wie mehr Menschen in der Schule, Ausbildung oder Arbeit einem Engagement im
Jugendwerk nachgehen können.
Dafür sollen best-practice-Beispiele aus den Gliederungen abgefragt werden und
ein Maßnahmenkatalog mit der Sensibilisierung für die Lage von
Auszubildenden/jungen Arbeiter*innen erstellt werden, welcher ebenfalls mit
Beispielen aus der Praxis den Gliederungen angereicht wird.
Ergänzende Maßnahmen wären z.B. die Arbeiter*innen-Quote im Jugendwerk der
Arbeiterwohlfahrt zum Schwerpunktthema eines Ausschusses zu machen oder sich auf
dem Forenwochenende mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Begründung in einfacher Sprache
Im Jugendwerk begegnen sich nach Bauch-Empirie viele Akademiker*innen und
Studierende. Sei es aus der Sozialen Arbeit, Lehramt oder aus weiteren
akademischen Disziplinen.
Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Ein Studium als Haupttätigkeit vereinfacht
ein ehrenamtliches Engagement - aber ist das der Anspruch der Jugendwerke?
Weitere Begründung erfolgt mündlich.
